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Wenn wir am späten Sonntagabend dieser Woche die letzten Banner in den LKW laden und den Tag Revue passieren lassen, dann blicken wir hoffentlich zufrieden auf einen Tag zurück, der euch, den Besuchern, richtig Spaß gemacht hat. Egal, ob ihr einfach mal gucken wolltet, was da so los ist bei Rund um die Kö, oder ob ihr mit einer ordentlichen Portion Erwartung auf die Königsallee gerollt seid.  Das Wichtigste ist: ihr kommt. Weil ohne euch all die Mühen, all die Stunden, die wir mit der Organisation von Rund um die Kö verbracht haben, für die Katz wären. So ein Tag fürs Fahrrad macht auf der Kö nur dann richtig Sinn, wenn auch alle Radfahrer*innen dabei sind.

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Wir hoffen, dass ihr Vieles von dem, was uns in den letzten Monaten beschäftigt hat, kaum bemerkt. Dann haben wir einen guten Job gemacht. Einfach weil die Rahmenbedingungen, die diese kleine Pandemie namens Corona vorgibt, unser Orga-Team ordentlich belastet haben. Erstmal kam die Frage, ob man in diesen Zeiten überhaupt ein Radrennen organisieren kann. Dann kam die Frage wann. Unser erster Termin war wegen Corona nicht machbar, danach begannen nochmals die Diskussionen, ob es nicht sinnvoller wäre, bis 2022 zu warten. Wir haben uns dagegen entschieden. Weil wir sicher sind, dass wir mit unserem Hygienekonzept und einem verantwortungsvollen Verhalten aller Besucher*innen und Teilnehmer*innen keine größere Gefährdung auslösen als ein normaler Einkaufstag auf der Kö.

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Wir wollen den Weg weiter gehen, den wir 2018 begonnen haben und versuchen, auf der Kö unterschiedlichste Formate für Radbegeisterte zu präsentieren. Ohne Schubladen, ohne „das war schon immer so“ und ohne Besserwisserei unsererseits. Einfach weil wir die Vielfalt des Radsports zeigen wollen – das klassische Elite-Rennen für ambitionierte Radsportler UND das Laufradrennen für den jüngsten Nachwuchs.

Sein bereits im Vorfeld vieldiskutiertes Debüt feiert in diesem Jahr ein Lastenradrennen, das Radfahren mit Transport von unhandlichen Gegenständen verknüpft und im besten Fall die Älteren von uns an das legendäre Spiel ohne Grenzen mit Camillo Felgen erinnert. Ob das noch Sport ist, müssen wir am Sonntagabend entscheiden, aber wir sind im Vorfeld sicher, dass es für Teilnehmer*innen und Zuschauer eine willkommene Abwechslung und eine große Gaudi ist. Natürlich werden wir auch bei diesem Format im ersten Jahr viel lernen, aber wir hoffen, ihr gebt uns und allen Beteiligten die Chance, denn nur so können wir neue Formate entwickeln.

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Ebenfalls neu ist in diesem Jahr das Frauenrennen exklusiv für Frauen. Eigentlich erstaunlich, dass es 50 Ausgaben benötigt, bis die Frauen allein fahren dürfen und nicht mit Senioren und Junioren starten, aber besser jetzt als nie. Und bevor Fragen aufkommen: ja, es ist ein Hobbyrennen. Somit sind alle Frauen startberechtigt, nicht nur die mit Lizenz. Das Regelwerk des BDR macht solche Versuche etwas komplizierter als nötig, aber wir sind ja kreativ. Wir haben uns bewusst für eine kurze Streckenlänge von 10 Runden und ein übersichtliches Starterfeld entschieden, um die Hemmschwelle zu senken. Hier können alle Frauen starten, die Lust haben, mal auf einer abgesperrten Strecke 14 Kilometer ordentlich Gummi zu geben, ohne Angst haben zu müssen, abgedrängt zu werden. Daher ein kleiner Appell an alle Frauen: meldet euch an und fahrt mit. Weil nur dann mehr solcher Rennen stattfinden werden. Hätten wir dieses Format mit Männern gemacht, wäre es innerhalb eines Tages ausverkauft gewesen. Aber wir wollen den Frauen den Platz und das Umfeld geben – nutzt es. Weil dann auch andere Veranstalter sehen, dass solche Formate Sinn machen und erfolgreich sind.

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Schon lange ausverkauft sind die Startplätze für die 2. Ausgabe der Düsseldorfer Stadtmeisterschaften. Das Format mit den 4er Teams ist 2019 gut gestartet und geht 2021 in seine zweite Runde. Alle dürften gespannt sein, ob das Team Dixsept seinen Titel verteidigen kann oder wer nun ganz oben aufs Podium fährt. Am Donnerstagabend losen wir ab 18:30 Uhr im Hinterhof der Schicken Mütze auf der Oststr.119 die Paarungen der Vorrunde aus, wer will kommt rum und fiebert live mit nem Bier in der Hand mit. Vielleicht kommt unser alter Kumpel Brick Top vorbei und nimmt noch ein paar Wetten entgegen, haltet also die richtig großen Scheine bereit.

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Wenn es um die Programmplanung eines solchen Tages geht, gibt es im Vorfeld tausende Ideen, von denen die Vielzahl gut ist. Nicht alle dieser Ideen schaffen es in die Endversion. Wir sind uns der Lücken bewusst, die auch in diesem Jahr wieder da sind. Ein Rennen für 6 bis 8-jährige Kids, die zwischen Laufrad und Petit Départ sind, fehlt. Wir schreiben uns das für das nächste Jahr in das Aufgabenheft, versprochen. Rufe nach einem Jedermann-Rennen sind seit je her laut, aber die Kö mit ihren 90° Kurven ist für ein solches Rennen nicht unbedingt die geeignete Strecke. Wir machen uns Gedanken, wie man kreativ solche Formate einbinden kann, bis dahin muss für Jedermänner die Stadtmeisterschaft die Option der Wahl bleiben.

Okay, dann hoffen wir einfach mal, dass wir mit der Mucke euren Geschmack treffen, dass das Wetter nice, das Bier kalt und das Essen heiß ist, die Rennen reibungslos fluppen und alle sturzfrei am Abend von der Kö rollen. Einige werden wieder Preise nach Hause tragen, mehr dazu demnächst via Social Media. Andere werden mit Medaille um den Hals und Tonie in der Hand müde nach Hause getragen, weil es beim Laufradrennen nur Gewinner*innen gibt. So werden Radsportkarrieren geboren.

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Also los, ihr Düsseldorfer Radbegeisterten, kommt mit Mann und Maus am Sonntag auf die Kö und feiert die Chance, Düsseldorfs bekannteste Straße mal wieder richtig autofrei zu machen. Machen wir den 12. September 2021 zu einem Startschuss, Radsport und Fahrrad in Düsseldorf noch etwas populärer zu machen. Damit wir 2022 hoffentlich unbeschwert und weitgehend frei von Corona-Bestimmungen die 51. Ausgabe von Rund um die Kö feiern können.

Für alle, die sich noch anmelden wollen: die Anmeldezeiten der Rennen sind bis zum 10. September 2021 23:30 verlängert worden. First come, first served. Haut rein, ihr seid die Stars.

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Danke sagen wir allen, die in den letzten Wochen und Monaten dabei waren, ihre Ideen und Tatkraft eingebracht und uns den Rücken gestärkt haben. Danke an die Stadt Düsseldorf für die Unterstützung und Hilfe bei dem Umgang mit der Pandemie, Danke an das Team Sportstadt Düsseldorf für den Support auf vielen Ebenen. Und ein großes Dankeschön an alle unsere Sponsoren und Unterstützer, die die Grundlage geschaffen haben, dass wir mit Rund um die Kö einen Tag für alle Sportler und Zuschauer in dieser Größenordnung realisieren können.

Kette rechts. Wir sehen das Ziel.

von Carsten Wien im Namens des Orga-Team von RundumdieKö

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